Zen Convectum Vaporizer – Einfach losdampfen!

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Der Zen Convectum ist der neueste Vaporizer des deutschen Herstellers Zen Vaporizer. Mit einem Preis von 189€ stellt der Zen Convectum das neue Premiumprodukt des Herstellers dar.

Inhaltsverzeichnis

Warum eigentlich ein Vaporizer?

Der Zen Convectum ist ein Vaporizer. In solch einem Gerät wird das Kraut verdampft. Ein Vaporizer hat so einige Vorteile gegenüber der herkömmlichen Verbrennung. So werden bei dem Verdampfen Wirkstoffe schadstoffarm und schonend aus deinen Kräutern herausgelöst. Zu einer Verbrennung kommt es dabei im Normalfall nicht, es entstehen also auch nicht die typischen Giftstoffe wie zum Beispiel Stickstoff- und Schwefeloxide.

Der Aufbau des Zen Convectum Vaporizers

Das Gehäuse des Vaporizers scheint für langlebigen Gebrauch konzipiert worden zu sein. Es besteht fast vollständig aus Metall. Auf der Vorderseite befinden sich drei Knöpfe, mit denen der Vaporizer bedient wird. Auf der Oberseite befindet sich das Mundstück (unter, dem sich die Kräuterkammer finden lässt) und das LED Display. Auf der einen Seitenwand befindet sich der USB-C Port, über den das Gerät geladen wird. Auf der Unterseite des Geräts lässt sich das Akkufach öffnen. Zudem befindet sich dort noch einen Metallstift, welchen man herausziehen kann, um die Kräuterkammer zu säubern.

Verdampfen mit dem Zen Convectum

Die Benutzung des Zen Convectum ist äußerst einfach. Nachdem der Vaporizer durch das mitgelieferte USB-C Ladekabel geladen wurde, muss die Kräuterkammer befüllt werden. Hierzu zieht man einfach das Mundstück ab und legt damit die Kammer frei. Sie hat ein Volumen von ca. 1,7 cm3 und fasst je nach Mahlgrad zwischen 0,1 und 0,2 g Kräuter ohne Stopfen zu müssen. Ist die Kammer befüllt, kann das Mundstück wieder auf das Gerät gesteckt werden und dieses durch Dreimaliges drücken des Knopfes an der Vorderseite eingeschaltet werden. Nun muss zwischen dem “Normal-Mode” und dem “Time-Mode” gewählt werden. Im “Normal-Mode” wählt man einfach eine feste Temperatur auf die der Vaporizer dann erhitzt. Im “Time-Mode” müssen eine Start- und Endtemperatur, sowie ein Zeitraum (zwischen drei und zehn Minuten) festgelegt werden. Der Vaporizer erhitzt sich dann auf die Starttemperatur und wird über den festgelegten Zeitraum wärmer, bis er die Endtemperatur erreicht hat. Sowohl im “Normal-Mode”, als auch im “Time-Mode” vibriert der Convectum 30 Sekunden vor Ende der Session zweimal. Durch das doppelte Drücken des Powerknopfes lässt sich die Session beliebig oft um zwei Minuten verlängern. Die Temperatur lässt sich stufenlos zwischen 80° und 220° Celsius einstellen und sich auch in °F anzeigen.

Lieferumfang des Vaporizers

Wer den Zen Convectum Vaporizer beim Hersteller kauft, erhält nicht nur das Gerät mit dem drehbaren Mundstück, sondern auch noch ein gerades Glasmundstück dazu. Zusätzlich dazu findet man in der Box eine Reinigungsbürste, ein paar Ersatzsiebe sowie ein USB-C auf USB-A Ladekabel.

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Unsere Erfahrung mit dem Zen Convectum

Wir haben den Zen Convectum nun einige Tage in Benutzung und konnten den Vaporizer ausgiebig testen. Die Verarbeitung ist wirklich toll und das Gerät macht den Eindruck, als könnte es auch mal runterfallen, ohne gleich den Geist aufzugeben (Was wir aber weder getestet haben noch empfehlen würden!). Im Gegensatz zu manch anderen Verdampfern ist dieser hier wirklich handlich und passt locker in die Hosentasche.

Wir hatten ein kleines Luftbläschen unter dem Display, aber der Hersteller hat uns sofort angeboten, das Gerät zu tauschen.

Grundsätzlich lässt sich das Dampfelerbnis durch das Zubehör ganz leicht verändern. So lässt sich der Convectum z. B. mit einem Adapter an einer Bong verwenden und durch das Verwenden von Kapseln lassen sich auch Öle und Wachse mit dem Convectum verdampfen. Beides haben wir allerdings noch nicht getestet.

Die Bedienung ist intuitiv und einfach, also perfekt, wenn man direkt los dampfen möchte. Um auf 190 °C aufzuheizen, braucht der Vaporizer ca. eine Minute. Der Time-Mode ermöglicht es wirklich, alles aus dem Kraut herauszuholen. So hat man wirklich über eine ganze Session hinweg etwas davon und verhindert ein zu schnelles “rösten”.

Besonders toll finden wir, dass sich der Akku des Vaporizers so einfach austauschen lässt, da somit bei nachlassender Kapazität nicht gleich das ganze Gerät ersetzt werden muss. Außerdem kann man so zwischen mehreren Akkus wechseln und einen nutzen, während der andere lädt. Einmal leer hat unser Zen Conectum drei Stunden zum Vollladen gebraucht und hielt dann 12 Sessions, also ziemlich genau eine Stunde bei 190 Grad durch. Wer also den ganzen Tag unterwegs ist, sollte sich einen Ersatzakku zulegen.

Etwas schade ist, dass der Convectum das erzeugte Aerosol nicht kühlt. Der Dampf, den man einatmet, ist also immer sehr warm, was etwas unangenehm im Hals sein kann. Auch das Gerät und das Mundstück wird bei intensiven Sessions sehr warm.

Man erhält mit dem Zen Convectum einen hervorragenden Vaporizer der Mittelklasse, der wirklich alle Basis-Features enthält. Durch seine Größe ist er superpraktisch und schnell verstaut, da können wir auch drüber hinweg sehen, dass das Gerät bei intensiver Nutzung etwas warm wird. Man erwirbt hier wirklich ein simples und intuitives Dampferlebnis! Allerdings lässt der Akku des Vaporizers etwas zu wünschen übrig, was aber durch die Möglichkeit, Wechselakkus zu verwenden, wirklich erträglich ist.

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